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Hello Pipers!

Der letzte MacEge’s Rundbrief , der erste MacEge’s Bagpipe Blog!

Seit 1983 erscheint MacEge’s Rundbrief, zuerst gedruckt und per Postversand, dann elektronisch im Internet. Nach nun 27 Jahren schien es mir einfach mal notwendig, darüber nachzudenken, ob ein Rundbrief in der heutigen Form eigentlich noch zeitgemäss ist. Zumal er zwar Vorteile, aber auch Nachteile hat.

Einer der Nachteile meines bisherigen Rundbriefes ist es, dass er in Form einer Home-Page-Seite erstellt wird, mit html geschrieben und über einen FTP-Server auf eine Home-Page-Adresse hochgeladen wird. Eine umständliche Methode, die wenig Raum für Spontaneität lässt. Zudem ist, von gelegentlichen Leserbriefen abgesehen, der Dialog mit den Lesern fast unmöglich.

Ich habe auch mal eine Zeitlang über ein Forum anstelle des Rundbriefes nachgedacht, ein naheliegender Gedanke, da ich mich selbst bei drei Foren aktiv einbringe und in der Vergangenheit bei gut einem halben Dutzend Foren (einschl. zweier Bagpipe-Foren) intensiv mitgearbeitet habe. Leider musste ich aber feststellen, dass das, was bei manchen Foren unterm Strich herauskommt, mich nicht sehr begeistert. Im Rahmen einer falsch verstandenen Freiheit kann jeder posten, was er will und was ihm gerade in den Sinn kommt, und das kann  dazu führen, dass fachlich falsche Informationen, albernes Gelaber und hundertfache Geburtstagsglückwünsche überschäumen. Wer ernsthafte Diskussion und Information sucht, muss bei manchen Foren mit der Lupe  suchen. Das Leben ist zu kurz für so etwas. Also lieber kein MacEge-Forum als so eines!

Ich habe auch über ein Bagpipe-Wiki nachgedacht, zumal ich selbst an einer Wiki-basierten  Datensammlung für Holzwerker mitarbeite. Wikis sind als Speicher für Wissen eine sehr gute Sache, vor allem, wenn sie gut betreut sind und die Mitarbeiter ihre Sache ernst nehmen. Bestes Beispiel ist die WikiPedia, die inzwischen weitgehend ein Lexikon ersetzt.  Leider es ist nicht jedermanns Sache, die Wiki-Programmiersprache zu lernen, obwohl sie im Grunde einfach ist.

Ausgelöst durch die Ostasienreise meiner Tochter und ihren Reise-Blog habe ich mit dem Medium „Blog“ näher befasst. So ein Blog hat zweifellos einige Vorteile.

Laut Wiki Pedia: „Das Blog bildet ein für Autor und Leser einfach zu handhabendes Medium zur Darstellung von Aspekten (…)  und von Meinungen zu spezifischen Themen. Meist sind aber auch Kommentare oder Diskussionen der Leser zu einem Artikel zulässig. Damit kann das Medium sowohl dem Ablegen von Notizen in einem Zettelkasten, dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen als auch der Kommunikation dienen. Insofern ähnelt es einem Internetforum, je nach Inhalt aber auch einer Internet-Zeitung.“
Beiträge des Blog-Besitzers als auch der Leser lassen sich schnell und unkompliziert ins Netz stellen, korrigieren, erweitern, mit Bildern versehen. Die Beherrschung eines Schreibprogramms, z.B. Word, und einfachste Internet-Kenntnisse reichen völlig aus.  Jeder, der einen Zugang zum Internet hat,  kann das Blog lesen: Es ist 100% öffentlich! Man muss zum Lesen nicht mal besonders angemeldet sein. Jeder kann seine Meinung zu einem Artikel schreiben oder eigene Beiträge einfügen. Dazu muss er allerdings angemeldet und vom Blog-Betreiber zugelassen sein. Letzteres ist natürlich zwiespältig und könnte böswilligerweise als Zensur ausgelegt werden. Ich sehe das anders. Dieser Anmeldevorgang hilft, die „rote Linie“ einzuhalten und das jeweilige Thema nicht zu sehr ausufern zu lassen. Spammer  und Schwätzer sollen draussen bleiben, damit ernsthafte Information Platz hat.

Das Ziel ist es, die Qualität des Blogs hoch zu halten!

Und deshalb wird  in Zukunft MacEge’s Rundbrief ein Blog sein:
„MacEge’s Bagpipe Blog“

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